Ausführliche Fehleranalyse in den Bereichen Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen

Förderdiagnostik für Lerntherapie und Gutachten
Grundlage für die erfolgreiche Unterstützung von Lernstörungen
In der Lerntherapie spielen diagnostische Gutachten eine zentrale Rolle. Sie bilden die Grundlage für eine fundierte Einschätzung der Lernvoraussetzungen eines Kindes und bilden die Grundlage für eine gezielte, individuelle Förderung bei Teilleistungsstörungen wie Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Störung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung).
Wichtig: Es handelt sich hierbei nicht um fachärztliche Gutachten, sondern um Förderdiagnostik, die auch für Schule oder Ausbildung genutzt werden kann.
Warum Diagnostik in der Lerntherapie so wichtig ist
Eine sorgfältige Förderdiagnostik ist ein zentraler Bestandteil jeder erfolgreichen Lerntherapie. Sie ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf das Kind und schafft eine fundierte Grundlage für gezielte, wirksame und individuell abgestimmte Förderung.
Verständnis schaffen: Sie macht sichtbar, wo die Stärken und Schwächen eines Kindes liegen.
Klarheit geben: Sie zeigt auf, welche Bereiche gefördert werden sollten.
Grundlage für die Therapie: Die Ergebnisse bilden die Basis für die Auswahl der passenden Methoden, Materialien und Schwerpunkte.
Hilfestellung für Schule oder Ausbildung: Lehrkräfte können gezielter unterstützen, z. B. durch individuelle Förderpläne oder Nachteilsausgleiche.
Orientierung für Eltern: Die Ergebnisse schaffen Transparenz, geben Sicherheit und zeigen konkrete Wege auf, wie das Kind unterstützt werden kann.
Was die individuelle Förderdiagnostik umfasst
Mein Vorgehen ist klar strukturiert und zugleich individuell auf das Kind abgestimmt. Es werden wissenschaftlich evaluierte Lese-, Rechtschreib- und Rechentests eingesetzt, die eine objektive Einschätzung des Lernstandes ermöglichen. Ergänzend dazu erfolgt eine qualitative Fehleranalyse, die mit den Ergebnissen der Tests eine verlässliche Grundlage für die individuelle Therapieplanung und bei Bedarf zur Gutachtenerstellung dient.
Die Diagnostik erfolgt dabei stets behutsam und wertschätzend, sodass sich Kinder sicher und ernst genommen fühlen. Alle Ergebnisse werden verständlich aufbereitet und in einem ausführlichen Gespräch mit den Eltern besprochen.
Ziel der Förderdiagnostik bei Lernstörungen
Ziel der Förderdiagnostik ist es, das Kind ganzheitlich zu verstehen und Orientierung für die nächsten Schritte zu geben. Sie schafft eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um Förderung gezielt, sinnvoll und gemeinsam mit Eltern und Schule zu gestalten.
Die Förderdiagnostik ist kein „Stempel“ oder eine reine Fehleraufzählung, sondern ein Wegweiser: